Siebzehn lyrics by Max Herre - original song full text. Official Siebzehn lyrics, 2024 version | LyricsMode.com
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Max Herre – Siebzehn lyrics
[Intro: Max Herre]
Yeah

[Part 1: Max Herre]
Ich weiß noch genau, wie das alles begann
Schon lange kein Kind mehr, noch lange kein Mann
Katastrophe in der Schule, Philosoph in mei'm Zimmer
Nichts geseh'n von der Welt, doch sie fließt durch mein' Füller
Und Worte rinnen aus den Tapeten
Ich spinne sie aus Erinnerung, unsichtbare Fäden
Tagträume steigen auf in 'ner Wolke
Kaufe in der Kepler, rauche am Moltke
Hänge mit den Kumpeln, die Hosen unten
Die Daumen I'm Bund und dann komisch humpeln
Paar Körbe werfen, bis das Flutlicht ausgeht
Paar Wörter hinterher, bis sich Muli aufregt
Gedrückt auf der Rückbank in Mauris Fiat
Charly, der schon von dem bisschen Rauch zu viel hat
Loszieh'n, Dosen zieh'n, seh' sie Züge in Chrom sprühen
Bis Funken fliegen und es nach Aerosol riecht
Während ich schmiere steh' an der Linie S2
Halt mich für so clever, merk' nicht, wie's mir entgleist
Nach Hause komm' und den Kopf in' Kühlschrank
Ihre Fragen I'm Rücken, mich um Wahrheiten drücken
Was macht die Zange I'm Rucksack, woher hast du die Schuhe?
Was ist los mit der Schule? Und ich will bloß meine Ruhe
Und ich dachte, ich hätt' das alles I'm Griff
Doch eigentlich hatte ich vor allem mal Glück
Hinterher merkt man erst, wie man die Dinge verklärt
Doch mit dir kehrt das alles zurück – siebzehn

[Hook: Daniel Stoyanov]
Seventeen, seventeen
You're only seventeen (yeah)
Oh seventeen, why can't you see
You will not forever be seventeen

[Part 2: Max Herre]
Und ich frag' mich, wie es dir wohl geht
Nachts am Küchentisch bis sich das Türschloss dreht
Treff' dich auf dem Flur mit unterlaufenen Augen
Und meine alten Lügen muss ich dir jetzt glauben
Standpauken, andauernd führ' ich Selbstgespräche
Schau' in' Spiegel und höre wieder meine Eltern reden
Und du schiebst nur einen Hörer vom Ohr
Und in ihr'n Straßenzeilen gehen meine Wörter verlor'n
Was sollen die Blättchen I'm Rucksack, warum schwänzt du die Schule?
Woher hast du die Jacke? Und du willst nur deine Ruhe
Und ich will nur, dass du's dir nicht verbaust
Merkst wenn es ernst wird und hältst dich da heraus
Glaub mir, alle war'n wir anti
Nur Mauri ging in den Bau dafür und Charly wurd' Junkie
Die dachten auch, sie hätten alles I'm Griff
Sie waren genauso wie wir, nur hatten weniger Glück
Hinterher merkt man erst, wie man die Dinge verklärt
Nur manchmal führt kein Weg mehr zurück – siebzehn

[Outro]
Siebzehn
Siebzehn
Siebzehn
×



Lyrics taken from /max_herre-siebzehn-1731709.html

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Songwriters: Florian Renner, Max Herre, Maxim Richarz, Roberto Di Goia, Samon Kawamura
Siebzehn lyrics © Sony/ATV Music Publishing LLC, Universal Music Publishing Group, Warner Chappell Music, Inc.

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