Stanniol umhĂŒllt meine Verschwendung, schlachtet tief in mich hinab
FĂŒr euch find' ich nie mehr Verwendung
StĂŒrz' euch von meinem sĂŒndigen Pfad
Die Liebe, nur den Schmerz erkennt, erstanden zum Selbstkostenpreis
Wird nur noch vom greisen Ekel gehemmt
Vermischt mit halbtrockenem Schweiss
Glut treibt SchwÀrze in mein Augenlicht
Bestraft mich mit zĂŒndelnder HĂ€rte
Die Hölle ist auf meine Psyche erpicht
Vergrab ich die seel'losen Werte ? [ Lyrics from: http://www.lyricsmode.com/lyrics/b/bethlehem/maschinensatan.html ]
Die Narben der falschen Umnachtung beissen sich in das lodernde Gas
FĂŒr euch zeige ich nur noch Verachtung
Giftig' Abschaum, ihr Narren, mein Aas
Impulse, sie schwimmen meist d'runten, erstarren in stÀhlerner Wut
EntzĂŒnde die zĂŒngelnden Lunten
Ergötz mich am Schein meiner tosenden Glut
Die Farben der barschen Verachtung
Schneiden sich in das schillernde Glas
Mein Ich schenkt mir selten Beachtung
Nied'res Gewinst, ihr findet kein Mass