Frag Nicht Warum lyrics by Azad - original song full text. Official Frag Nicht Warum lyrics, 2020 version | LyricsMode.com
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Azad – Frag Nicht Warum lyrics
Musste raus aus dem Dreck, Kriminalität war der einzige Ausweg
Biss meine Zähne zusammen, denn ich hab' gelernt, du darfst niemals je aufgeben
Der Dschungel ist grausam, die wenigsten schafften es raus, denn die Lage ist schwer
Wir wurden geboren als Verlierer, doch kämpfte mich raus, denn ich hab' mich gewehrt
Glaub mir, der Weg hier war hart, Bruder, ich seh's jeden Tag
Doch ich gebe nicht nach, denn ich hab's jedem gesagt
Dass ich es irgendwann schaff', dabei niemals versagt
Besser wenn du mich nicht fragst, keiner hier kennt meinen Pfad
Von der Wiege ins Grab und ich hielt immer stand
Auf dem Weg, den ich ging, weil ich all diese Schmerzen und Krisen ertrag'
War ein Kämpfer, bin ein Kämpfer, bleib' stabil
War ein Kämpfer, bin ein Kämpfer, bis zum Ziel
Nicht zu biegen, nicht zu brechen, wie aus Stahl
Hab' den Hunger nie vergessen, Animal
Bündel in der Tasche, ich muss nie wieder klauen
Geb' 'nen Fick auf alles, heute leb' ich meinen Traum
Sie haben nie an mich geglaubt, doch ich wusste, ich werde es schaffen
Ließ alle verstummen, denn ich glaubte an mich und nur das ist der Grund, also

Frag nicht, warum! Seit Tag eins der gleiche Hunger
Frag nicht, warum! Hier passieren keine Wunder
Frag nicht, warum! Ich ging meinen Weg und gab nie auf
Frag nicht, warum! Ich ging meinen Weg und gab nie auf
Frag nicht, warum! Seit Tag eins der gleiche Hunger
Frag nicht, warum! Hier passieren keine Wunder
Frag nicht, warum! Ich ging meinen Weg und gab nie auf
Frag nicht, warum! Ich ging meinen Weg und gab nie auf

Ich verlor meinen Vater mit dreieinhalb Jahren, es brach uns das Herz
Und schon von Geburt an dem Tode so nah, es lief alles verkehrt
Ich lernte von klein auf, was kämpfen bedeutet, und ballte die Faust
So viel war geschehen, doch ich hielt mich am Leben und ich ging meinen Weg und ich gab niemals auf (niemals!)
Mein Kopf war zu voll
Doch mein Konto war leer
Und ich gab mich auch nie mit zufrieden, verdammt, denn ich wollte noch mehr (viel, viel, viel mehr)
Auf der Suche nach Glück (ah), doch es blieb mir verwehrt
Es war immer Dasselbe, die Bullen waren jeden Tag hinter uns her (fickt euch!)
Geh' unter in all diesen Krisen, mir raubt dieser Stress den Verstand
Doch blick' in die Zukunft, denn hinter mir ist all die Erde verbrannt
Ich habe nichts mehr zu verlieren und nehme mein Herz in die Hand
Ich glaub' an mich selbst, auch wenn keiner es tut, Bruder, selbst ist der Mann
Ich muss an die Spitze, hab' Mama versprochen, ich schaff' es hier raus
Räume die Krisen beiseite und spüre den Hass in mei'm Bauch
Sie haben nie an mich geglaubt, doch ich wusste, ich werde es schaffen
Lass alle verstummen, denn ich glaube an mich, und nur das ist der Grund, also

Frag nicht, warum! Seit Tag eins der gleiche Hunger
Frag nicht, warum! Hier passieren keine Wunder
Frag nicht, warum! Ich ging meinen Weg und gab nie auf
Frag nicht, warum! Ich ging meinen Weg und gab nie auf
Frag nicht, warum! Seit Tag eins der gleiche Hunger
Frag nicht, warum! Hier passieren keine Wunder
Frag nicht, warum! Ich ging meinen Weg und gab nie auf
Frag nicht, warum! Ich ging meinen Weg und gab nie auf
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Lyrics taken from /lyrics/a/azad/frag_nicht_warum.html

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